Parachilna – Blinman

Im Outback gibt es immer Möglichkeiten und tolle 4WD Strecken zu fahren. Heute fahren wir nach Blinman, eine Dörfchen mit ein paar Häusern, einer Town Hall, Kirche, einem Hotel (geschlossen – zu verkaufen), General Store (einfach alles in einem – Caravan Park, Laden, Bäckerei, Visitor Information) und einer Kupferminen Geschichte. Blinman hat eine permanante Einwohnerzahl von 22.

Die Kupferminen können mit einer Tour besucht werden. Wir verzichten und fahren weiter in den Glass Gorge.

Die Umgebung ist beeindruckend und abwechslungsreich. Unterwegs machen wir in einem trocken Flussbett halt und eine schöne Pause. Einfach einzigartig die Stille der Natur zu geniessen und ab und an eine Vogelstimme zu vernehmen.

Am Abend sind wir wieder in Parachlina auf ein kühles Fargher Lager.

Bilder zum Teil mit der DJI MAVIC Drohne aufgenommen

 

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Wilpena bis Parachilna

Das Wetter ist wie immer schön und warm (35° Grad) und die 4WD Strassen in Wilpena Pound alle offen. Wir entscheiden uns, den Brachina Gorge zu durchfahren und so dann bis Parachilna weiter zu reisen.

Der Brachina Gorge ist faszinierend und bietet Eindrücke, die es so sonst nicht gibt in Australien. Wir durchfahren 650 Millionen alte Geologiegeschichte und das mitten durch ein Flussbett.

So gelangen wir nach Parachilna. Das ist kein Ort sondern ein Hotel mit einer Bar. Mitten im Nirgendwo einen solch tollen Ort zu finden ist schon super. Das Prairie Hotel, Parachilna, gehört der Familie Fargher und die haben auch gleich ihr eigenes Bier. Das Bier „Fargher Lager“ schmeckt sehr gut. Neben dem Hotel mit Bar betreibt die Familien eine Farm. Das Prairie Hotel ist einen Halt und eine Nacht absolut wert.

Die von uns geplante Route – Strzelekitrack und Bridsvilletrack – ist immer noch geschlossen. Vor einigen Wochen hat es in Mittel und Südaustralien so viel gerengnet wie noch nie seit Messbeginn. Zum einen führt das zu einer schönen grünen Landschaft und zum andern dann auch zu geschlossenen Strassen im Outback. Ob die 4WD-Strassen offen sind, kann einfach über die entsprechende Webseite des Goverments of Australia abgefragt werden.

Bilder vom Brachina Gorge

 

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Von Burra nach Wilpena Pound

Das Outback rückt näher, wir fahren von Burra weiter in den Norden. Unterwegs nach Wilpena fahren wir durch Peterborough. Dies ist eine kleine Stadt mit einer Dampf-Bahn-Geschichte. Vor rund 100 Jahren war Peterborough ein wichtiger Ort an der damaligen Eisenbahnstrecke. Einige dieser Dampfloks können im Steam-Railway-Museum betrachtet und bestiegen werden.

Bevor wir in Wilpena Pound ankommen, machen wir noch einen kurzen Halt in Hawker. Nach gut 4 Stunden Fahrt sind wir in Wilpena Pound, ein wunderschöner Ort in den Flinders Ranges. Hier gibt es Natur pur und viele schöne Eindrücke.

Es ist im Schnitt 35 Grad warm, was jedoch unter dem normalen Wert liegt. Üblich ist es um diese Jahreszeit hier jeden Tag 40 – 44 Grad heiss.

Nach einem Rundflug über Wilpena Pound sind wir auf der ersten 4WD Route im Wilpena National Park – Buneyroo Gorge. Bilder findet ihr hier.

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Burra – ehemalige Kupfermine

Von Adelaide fahren wir ab Richtung Norden. Das Wetter ist wieder sommerlich und ca. 30 Grad, Sonne pur.

Unser Ziel heute ist Burra. In Burra stossen wir auf eine kleine Stadt, die ab Mitte 1800 bis Anfangs 1900 die weltgrösste Kupfermine hatte. Danach ging alles zurück, was blieb ist die Geschichte von Burra und ein „Geschichtspfad mit Schlüssel“, der besucht werden kann. Und doch ist Burra einen Halt wert.

 

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Adelaide und dann auf die 4WD Tour

Outbacktour 2017 – erste Bilder

Adelaide begrüsst uns mit viel Wind und gerade mal 20° Celcius. Diese Stadt bietet viel, schöne Beach in Glenelg und mehr – und einen grossen Zoo, viel Grün sowie den CBD (Central Business Destrict). Die ersten Tage sind durch und wir haben unseren  Bushcamper geholt, mit allem nötigen befüllt und los geht die Tour.

Wie immer zuerst noch zwei Naechte auf dem Campground in Adelaide Shore West Beach, alles austesten und sicher sein, dass der Bushcamper funktioniert.

Dann geht es los Richtung Norden von Adelaide als erstes Mal nach Burra. Der kleine Ort bietet ein, zwei Restaurants und Hotels, einen zwei Campgrounds und noch Einkaufsmoeglichkeiten.

 

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Wieder einmal ruft das Outback

Es ist bald wieder soweit und ein neues Abenteuer beginnt. Das australische Outback wird bald wieder für einige Wochen unser Zuhause sein.

Berichte folgen ab dem 20. Februar 2017.

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St. Louis bis Chicago – Route 66 End/Start

St. Louis ist hinter uns und die Route 66 führt uns nun über Springfield (IL) nach Bloomington und zum Ende oder aber eben zum Start der Route 66 in Chicago.

Bei Springfield (IL) ist ein wirklich bezauberndes und einzigartiges Drive Inn, das „Cozy Dog Drive Inn“ mit seinen einzigartigen Cozy Dogs. Ein Muss an der Route 66 solch einen Cozy Dog zu kosten.

Weiter gehts nach Bloomington, eine kleiner Stadt die sehr gepflegt ist und halt einfach ein Durchreiseort an der Route 66 ist.

Von hier sind es verhältnismässig wenig Kilometer bis nach Chicago und somit für uns zum Endpunkt an der Route 66. Jackson Boulevard Ecke Michigan Avenue ist dann Schluss. 2449.1 Meilen – 3960.1947 Km liegen hinter uns und wir freuen uns über die erfolgreiche Ankunft am Lake Michigan.

Auf all diesen Meilen haben wir so viel schönes, eindrückliches und erfreuliches erlebt, viele nette Menschen getroffen und viel Geschichte durchstreift. 85% der Motherroad – Route 66 besteht noch und wir haben diese befahren.

Und zum Schluss besuchen wir „Lou Mitchell’s Restaurant & Bakery„. Dieses Lokal existiert seit dem Jahre 1923, hat schon viele Stars, Senatoren, Gouverneure und selbst die Präsidenten Barack Obama, Jimmy Carter und Richard Nixon bewirtet und gilt als Startpunkt der Route 66.

Wir haben noch Tage übrig und so machen wir noch einen Ausflug nach Milwaukee und somit nach Wisconsin in den Bier- und Käsestaat von Amerika.

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St. Louis Blues und Twin-Town am Mississippi

St. Louis feiert dieses Jahr seinen 250 Geburtstag. Für amerikanische Verhältnisse schon fast eine alte Stadt. St. Louis ist am Mississippi und dieser ist zu gleich die Staatsgrenze zwischen Missouri und Illinois. So nennen die Amerikaner die Stadt dann eben auch Zwillingsstadt (Twin City). Die Downtown von St. Louis ist sehr gepflegt und doch stehen riesige Gebäude einfach leer. Auf der Westseite (Missouri) ist aber dennoch einiges los und die Ausgehmöglichkeiten wie auch Unterhaltung sind sehr gut. So gibt es das Quartier“Soulard“, welches mit kleinen Lokalen und live Musik aufwartet. Der „Gateway Arch„, das Tor zum Westen, konstruiert im Jahre 1965, ist 192 m (630 feet) hoch und kann mit einem „Tram“ befahren werden. Der Forest Park, welcher grösser ist als der Central Park von New York, und den Zoo so wie viele Museen beherbergt zum Nulltarif oder aber auch die Union Station, alles sehenswerte Punkte in St. Louis. Die Union Station wurde im Jahre 1894 erbaut und konnte damals 300 Züge und 100 000 Passagiere pro Tag abfertigen, damit war dieser Bahnhof zu seiner Zeit der Welt-grösste-Bahnhof.

Die Ostseite (Illinois) hingehen ist zerfallen und sogar teilweise gefährlich, so das allen Touristen von einem  Besuch abgeraten wird. Erstaunlich daran ist, das Ost St. Louis vor 50 Jahren hoch florierte und der Westen das Nachsehen hatte.

Wir geniessen die Abende in den Blues und Jazz Clubs wie „Beale on Broadway“ und „BB’s Jazz, Blues and Soups“ (Besitzer und manchmal selbst hier: BB King) oder in der „Oysterbar am Broadway„, welche alle mit erstklassigen Bands aufwarten und das zu sehr günstigen Preisen. Live Musik gibts ab 22.30 h bis 03.00 h.

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Claremore (OK), Lebanon (MO) bis St. Louis (MO/IL)

Die Route 66 führt uns weiter durch Claremore (OK) nach Lebanon (MO) bis hoch nach St. Louis, Missouri und Illinois.

Unsere Reise bringt uns nach Afton. Ein wirklich kleines Dorf, was jedoch eine beachtliche private Autosammlung ausweist. Hier stehen gut gepflegte und fahrtüchtige Packards und Studebackers aus den Jahren 1939 – 1959.

Weiter gehts nach Claremore. Claremore ist eine kleine Stadt nach Tulsa. Tulsa selbst haben wie nur kurz betrachtet, diese sehr christliche Stadt mit der grössten „Christlichen Universität der USA“ zeigt sich bei Regen und Sonnenschein als eher verschlafen. Kurz vor Claremore in Catoosa, einem Vorort von Tulsa, hier besuchen wir noch das „Hardrock Hotel und Casino“ der entsprechenden Hardrock Cafe Kette. Das Gefühl von Las Vegas (NV) erwacht gleich wieder

In Claremore ist dann auch nicht viel los und so gehts weiter durch Miami (OK), weiter nach Joplin und Springfield (OK). Springfield hat einen anschaulichen Stadtkern, was uns zu einem kurzen Stopp annimiert. Darauf folgt Lebanon (MO). Auch Lebanon ist eine eher kleine Stadt und gibt wenig her, jedoch die Fahrt auf der Route 66 bzw Old Route 66 ist immer interessant und abwechslungsreich.

Und nun freuen wir uns auf die „Jazz und Blues Stadt“ St. Louis am Mississippi.

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Amarillo, Elk City bis Oklahoma City

Die Route 66 bietet unglaublich viel. Wir sind im Staat Texas in Amarillo, haben wieder einige Kilometer original Route 66 abgefahren und kaum Harleys gekreuzt, die fahren wohl eher auf dem Interstate 40.
Im ersten Saloon „Boot Hill“ treffen wir auf echte Cawboys und freuen uns texanische Cowboys zu sehen.

Bis Elk City folgen wir ausnahmslos der Old Route 66 uns freuen über all die abwechslungsreichen Eindrücke sei es von der Landschaft oder den Strassenbegebenheiten. Eines ist jedoch überall sichtbar, viele Geschäfte verloren ihre Existenz mit der Eröffnung der Interstates um die Route 66. Dies zeigt sich an den vielen Ruinen an denen wir vorbeifahren auf der Route 66.

Bis Oklahoma City gibt es viele kleine Abstecher und sogenannte „Historic Marker“ zu fahren auf der Route 66. In Oklahoma City suchen wir den Business Destrict, Botanical Garden wie die Bricktown auf und haben das Glück, dass auch boch der Strassenmarkt in Bricktown ist.

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